Montag, 31. August 2015

Die Wölfe kommen zurück nach Deutschland.












Und wir erwarten Sie freudig. Kenny Kenner ist Wolfsberater, er beschäftigt sich damit, Menschen darauf vorzubereiten, wie wir wieder mit Wölfen zusammenleben können.
Was sind sie nun die Wölfe, liebe kleine missverstandene Kuscheltiere oder der furchterregende böse Wolf aus dem Märchen?  Eher beides nicht. Wölfe sind sehr soziale Tiere, die ähnlich wie Menschen Familien bilden und gemeinsam versteckt leben. Wir sehen sie sehr, sehr selten. Und von Rotkäppchen ernähren sie sich gar nicht.
Für unsere Familien bieten wir dieses Jahr etwas neues, die Woche zum „Stamm der Wölfe“. In dieser Woche werden wir in der Waldzeit viel lernen zum Wolf. Wir werden mit einer Fotofalle sehen, wer sich nachts im Wald so rumtreibt. Fotos unserer wenigen Wölfe werden wir eher nicht machen können, dafür sind es zu wenige und sie sind auch zu scheu, aber es gibt schon viele nette Aufnahmen von Rehen, Hirschen, Waschbären,….
Unsere Försterin wird mit den Kindern zusammen erarbeiten, wie Wölfe miteinander leben, was sie fressen, was sie tun und daraus entsteht dann am Ende der Zeit ein kleines Theaterstück.
Andrea Funcke, vom Funckenhof zeigt uns die andere Seite – sie ist Schäferin, hat eine alte Schafrasse, die Guteschafe und hat keine Angst vor dem Wolf. Ihre Hütehunde kommen mit und zeigen ihre Arbeit und wir lernen, wie das geht mit dem Schutz der Schafe.
Für Erwachsene und große Kinder gibt es eine Wolfswanderung und einen Infoabend mit Kenny Kenner, so dass auch Sie ein bisschen mehr Wissen über unseren großen schönen Waldbewohner mitnehmen können.
Infos, Termine & Preise:„Wer hat Angst vorm bösen Wolf?“
Die Woche für Eltern und Kinder, die Lust haben mehr zu wissen über den wunderbaren Wolf, der gerade wieder nach Deutschland einwandert.
Mehr Info´shttp://www.bio-vielfalt.com/vendor/bio-hotel-kenners-landlust/

Ausflug zum Bio-Bauernhof Kinker

Mit dem Rad rund um den Forggensee im wunderschönen Allgäu und dann zum leckeren Kuchen bei Irmi und Franz am Bio-Berghof Kinker, Roßhaupten. Danke für den schönen Nachmittag, ihr zwei!!!

Christine mit Franz Kinker

Freilandhennen wie es sich gehört



eine der Hofkatzen
Thomas und Christine von der Bio-Vielfalt

Mittwoch, 26. August 2015

Wie ein zwanzigjähriger die Ozeane vom Plastik säubern will.























Der zwanzigjährige Boyan Slat aus Holland hat eine Idee entwickelt um die Ozeane vom Plastikmüll zu befreien. Die von vielen Forschern angedachte Lösung mit Schiffen das Plastik einzusammeln stellte sich als aufwändig, kostspielig und unrentabel dar. Boyans Ansatz nutzt die natürlichen Rhythmen der Meere.
"Warum sollten wir uns durch die Ozeane bewegen, wenn die Ozeane sich doch durch uns bewegen könnten? Wieso Energie damit verschwenden, dem Plastik hinterherzujagen, wenn er von selbst zu uns kommt?", meint Boyan.
Seine Methode mit Hilfe der Stömung den Plastikmüll in V-förmigen, sturmsicheren Barrieren zu sammeln und durch riesige Filter zu leiten ist ca 7900 mal schneller und 33 mal billiger als herkömmliche Methoden.
Es reinigt bis zu einer Tiefe von ca. 3 Metern, dort wo sich das meiste Plastik befindet und stellt für lebende Organismen keine Gefahr dar.
http://www.theoceancleanup.com/ 

Eine Machbarkeitsstudie hat ergeben:"... dass das Konzept eine machbare Methode ist, um fast die Hälfte des gesamten Plastiks der Großen Pazifischen Müllhalde zu entfernen".
Ziel ist es innerhalb von 5 Jahren 7 Millionen Tonnen Plastik aus dem Meer zu holen!

Montag, 24. August 2015

Der Mensch - ein Kurzfilm über die Dummheit gegen die Natur zu leben.


Wie Klima- und umweltfreundlich werden Deutschlands populärste Biermarken gebraut?







































Rank a Brand untersucht Markenhersteller auf ihre Transparenz zur Nachhaltigkeit um herauszufinden, wie verantwortungsvoll diese mit natürlichen, endlichen Ressourcen umgehen.http://www.rankabrand.de 

"Im Vergleich zum 2013er Ranking konnten sich einige Brauereien deutlich im Ranking verbessern. Allen voran Warsteiner und Paulaner. Die Top-Marke bleibt jedoch Neumarkter Lammsbräu. Und das mit klarem Vorsprung sowie einzige Biermarke, die wir mit einem B-Label als empfehlenswert einstufen. Die Schlusslichter im Ranking sind weiterhin Erdinger, Flensburger, Oettinger und Veltins sowie die Marken der Radeberger Gruppe Jever, Radeberger und Sternburg.

Die Top-Marke

Neumarkter Lammsbräu, Deutschlands beliebteste Bio-Biermarke, mit einem Marktanteil im Bio-Segment von über 60% im Jahr 2014, konnte die Spitzenposition im Vergleich zum 2013er Ranking nicht nur behaupten, sondern nochmal ausbauen. Die wesentlichen Gründe dafür sind, dass Neumarkter Lammsbräu Bier einerseits ausschließlich mit umweltzertifizierten Rohwaren (bspw. Bioland oder Naturland) hergestellt wird. Außerdem überzeugt die Brauerei mit klaren Maßnahmen, Zielvorgaben sowie erreichten, absoluten Emissionssenkungen in Sachen Klimaschutz."



Bio Hotel Rupertus in Leogang




























Sommer im Hotel Rupertus: Als Wanderer hat man die Wahl zwischen den Leoganger Steinbergen, dem Steinernen Meer oder den sanften Kitzbühler Alpen. Mit seinen zahlreichen Moutainbikewegen ist das Hotel ein idealer Stützpunkt für Mountainbiketouren. Die Gastgeber Nadja Blumenkamp und Ihr Vater  Gottfried Herzog sind staatlich geprüfte Mountainbike-Guides. Die Liebe zum Bikesport und zu den Bergen verbindet sie mit den Gästen.
Entspannung nach dem Sport finden Sie im Hotel-Biogarten mit Barfußweg, Kneippanlage, Bio-Schwimmteich und der Garten-Pergola mit den Schwebeliegen.Im Rupertus-Restaurant genießen Sie fast zu 
100 % regionale und Bio-Produkte. Die 49  Bio- und Naturzimmer, Natursuiten und Familienzimmer versprechen tiefen Schlaf und Behaglichkeit. 
Mehr Info´s gibts hier:http://www.bio-vielfalt.com/kunden/biokunde/landhotel_rupertus.html

Mittwoch, 19. August 2015

Geh dem Plastik aus dem Weg - Kaufe nachhaltige Qualität























Die Tiroler Firma 4Betterdays mit Sitz in Innsbruck bietet Alternativen zum Plastikramsch.
Handgefertigte Einzelstücke, edel und funktional. Verwendet werden zudem ausschließlich Hölzer aus nachhaltigem Anbau!
http://www.bio-vielfalt.com/kunden/biokunde/4betterdays.html 

Dienstag, 18. August 2015

Garnelen aus Aquakulturen-eine gesunde Kost?






























Weltweit sind zirka 50 000 Anlagen mit einer jährlichen Produktionsmenge von mehr als 700 000 Tonnen in Betrieb. Hauptabnehmer sind Europa, die USA und Japan.
Wie bei vielen neuen Wirtschaftszweigen, die zum "schnellen Geld" führen, treten die Folgen für Umwelt und Gesellschaft erst allmählich zu Tage. Längst haben sich jedoch die Lebensbedingungen der Küstenbewohner in Ländern wie Indien, Bangladesh, China, Thailand, den Philippinen und Ecuador drastisch verschlechtert.


Da die Garnelen nur in Salzwasser aufgezogen werden können, sind die Züchter auf küstennahe Standorte ihrer Teiche angewiesen, die sie mit Meeres- und Grundwasser fluten. Mit attraktiven Angeboten bringen die Aquakulturbetreiber die hierzu erforderlichen Flächen, darunter Reisfelder und die für die Uferbefestigung so wichtigen Mangrovenwälder, in ihren Besitz. Den wenigsten Bewohnern der Küstendörfer ist bei diesen Verkäufen bewußt, daß sie damit zum einen eine wichtige Grundlage ihrer Selbstversorgung aufgeben und zum anderen die Lebensgrundlage der gesamten Dorfgemeinschaft gefährden.
 

Um eine möglichst hohe Produktivität der Garnelenzucht zu erzielen, werden große Mengen an Chemikalien eingesetzt: Pestizide gegen Algenwachstum, Antibiotika zur Verringerung der Krankheitsanfälligkeit und Wachstumshormone. Zudem ist ein regelmäßiger Austausch der Wassermengen erforderlich; täglich müssen 15 bis 20 Prozent des Wassers erneuert werden. Mit dem Abwasser gelangen große Mengen an Chemikalien ins nahe gelegene Meer. Die Folge: Das ökologische Gleichgewicht wird empfindlich gestört. Dies hat einen deutlichen Rückgang des Fischbestandes zur Konsequenz. Hiervon sind insbesondere die traditionell wirtschaftenden Fischer betroffen.
Wertvolles Grundwasser wird mit Chemikalien verseucht

Darüber hinaus beansprucht der hohe Bedarf der Aquakulturen an Frischwasser große Mengen an wertvollem Grundwasser - für die Küstendorfbewohner ein unverzichtbares Trinkwasserreservoir. Zudem werden die Böden und die Grundwasservorkommen im Umkreis der Teiche durch den hohen Chemikalieneinsatz und die organischen Abfälle - hierbei handelt es sich um Ausscheidungen der Garnelen und um nicht verwertete Futterreste - in hohem Maße verschmutzt und bakteriell verseucht. Aufgrund der bakteriellen Verunreinigung des Grundwassers kommt es innerhalb der Dorfbevölkerung zu einem besorgniserregend hohen Auftreten von Darminfektionserkrankungen.
Nach fünf bis zehn Jahren erreicht die Bodenverschmutzung in den Farmen ein so bedenkliches Ausmaß, daß die Aquakultur an dem jeweiligen Standort eingestellt werden muß. Es vergehen Jahrzehnte, bis sich der Boden, wenn überhaupt, wieder regeneriert.


Doch es geht auch anders:
Beispielsweise haben Naturland und Bioland Richtlinien für die "naturgemäße Aufzucht von Fischen" entwickelt. Sie umfassen alle Fischarten und Krebse. Im einzelnen enthalten die Vorschriften detaillierte Anforderung zur geforderten Wasserqualität, Fütterung, zum Gesundheitszustand der Tiere etcetera. So haben die Zuchtfische, die nach den Naturland-Standards aufwachsen, die nötige Bewegungsfreiheit; sie erhalten Futter ohne synthetische Zusatzstoffe und keinerlei vorbeugende Medikamente. Ferner darf ausschließlich Fischmehl und -öl von Tieren verfüttert werden, die aus sauberen Regionen des Atlantiks stammen. Und: Das der Tiernahrung beigemengte Getreide muß aus anerkannt ökologischem Landbau stammen. Fischprodukte mit dem Naturland-Zeichen werden vereinzelt in Naturkostfachgeschäften geführt.
(Quelle: http://schrotundkorn.de/lebenumwelt/lesen/sk9804o5.ht)














Der WWF Schweiz hat kürzlich die wichtigsten Garnelenhersteller auf den Prüfstand gestellt. Ergebnis: Kein Programm ist im Hinblick auf ökologische, soziale und produktbezogene Standards optimal, manche Programme lassen sogar sehr zu wünschen übrig. Am besten beurteilt wurden Bio-Konzepte, etwa das Programm des deutschen Naturland-Verbands.

Das Testergebnis:

Ein "sehr gutes" Urteil haben wir nur einmal vergeben, und zwar für die Biopolar Bio Garnelen. Die übrigen Produkte sind "gut" oder "befriedigend", einmal nur "ausreichend".

Erfreulich positiv fällt die Produktqualität aus: So fand das beauftragte Labor erhöhte Keimzahlen lediglich in einer Probe und gesundheitsschädliche Keime gar nicht. Auch Antibiotikarückstände wurden nicht nachgewiesen, ebenso wie zu hohe Gehalte des Verderbnisparameters Indol.

Hauptkritikpunkt ist jedoch die Produktionsweise der meisten Shrimps. So bewerten wir herkömmliche, auf den Verpackungen nicht näher beschriebene Aquakulturen mit Punktabzug unter den Weiteren Mängeln. Das gilt auch für das thailändische Programm Code of Conduct, das Anbieter Royal Greenland angibt, oder die Standards von Iglo. Sie konnten in der WWF-Untersuchung nicht überzeugen.

Eine "sehr gute" Alternative sind in dieser Hinsicht die drei Öko-Garnelen, die nach Naturland-Richtlinien produziert wurden
. Das Programm zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass Antibiotika und Chemikalien strikt verboten sind. Außerdem wird Fischmehl äußerst sparsam - und wenn, dann aus nachhaltigen Quellen - verfüttert. Mangroven dürfen nicht gerodet werden. Im Gegenteil. Liegt eine Farm auf ehemaligem Mangrovengelände, dann muss sogar aufgeforstet werden. (Quelle: Ökotest)

Kulturcafe Tasso Berlin - das andere Antiquariat

Das Café Tasso hat sich als fester kultureller und kulinarischer Bestandteil rund um das Frankfurter Tor in Berlin-Friedrichshain etabliert.
Angeboten werden neben köstlichen Speisen und Getränken in Bioqualität auch eine große Auswahl an antiquarischen Büchern und anderen Medien.

Unsere Gäste erwartet ein biozertifiziertes Café und Restaurant auf der einen, sowie ein Antiquariat mit gebrauchten Bücher und anderen Medien unterschiedlicher Genres auf der anderen Seite.
Abends wird das Café Tasso zum Veranstaltungsort. Es finden regelmäßig Veranstaltungen wie Konzerte, Lesungen, Theater und Ausstellungen statt. Spenden sind hier anstatt eines Eintrittgeldes herzlich willkommen.
Als Teil des Integrationsbetriebes SinneWerk gGmbH arbeiten im Café Tasso Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit und ohne Handicap gleichberechtigt zusammen.

Das Café Tasso möchte,
...dass Bücher für Jede und Jeden erschwinglich sind.
...dass Integration von Menschen mit sogenannter Behinderung selbstverständlich ist.
...dass bio nicht teuer, sondern lecker ist.
...dass kulturelle Veranstaltungen für Jede und Jeden zugänglich sind.



























http://www.bio-vielfalt.com/vendor/kulturcafe-tasso-in-berlin-das-andere-antiquariat/

Montag, 17. August 2015

Wozu dient ein Insektenhotel im eigenen Garten?






























Ein Insektenhotel ist in jedem Garten oder auf dem Balkon eine sehr gute Möglichkeit um die "natürlichen Schädlingsbekämpfer" wie Wildbienen, Florfliegen, Marienkäfer, Schmetterlinge, Ohrwürmer, Hummeln und andere Insektenarten zu beobachten. Durch den Eingriff des Menschen in die Natur sind die natürlichen Lebensräume vieler Tiere und Insekten wie zum Beispiel Totholz, leider nur noch eingeschränkt vorhanden.
Diese Vorgänge werden als Habitatvernichtung bezeichnet.
Durch das Aufstellen einer Nist und Überwinterungshilfe, einem sogenannten Insektenhotel, können Sie dazu beitragen das ökologische Gleichgewicht der Natur in ihrem Garten zu bewahren. Helfen Sie den Nützlingen und Pflanzen und leisten Sie einen kleinen, aber wertvollen Beitrag zum Naturschutz.
Ein schon fixfertiges, ökologisches Insektenhotel bietet zb. die Firma Naturehome:
http://www.bio-vielfalt.com/kunden/biokunde/naturehome/pauschale/insektenhotel-naturehome.html 

Sonntag, 16. August 2015

Hirschbrunft und Kranichzug im Bio Hotel Ginkgo Mare


























Der Herbst lockt mit tausenden von Kranichen und der Hirschbrunft im Darßer Urwald und am Darsser Ort. Sie erwartet je eine geführte Exkursion zum Kranicheinflug und zur Hirschbrunft in der Buchhorster Maase. Weitere Führungen und Ausflüge sind möglich. Planen Sie Ihr Naturerlebnis in 100% Bio-Qualität.
Die Hirsche sind in ihrer Brunftzeit zu erleben am Darßer Ort und in der märchenhaften "Buchhorster Maase"- eine riesige
Lichtung mitten im Darßwald am alten Meeresufer gelegen.

http://www.bio-vielfalt.com/kunden/biokunde/ginkgomare/pauschale/kranichzug-und-hirschbrunft-ginkgo-mare-bio-hotel/bio/freizeitangebote/wellness-freizeit.html

Dienstag, 11. August 2015

Fair hergestellte Mode in Bio Qualität - Sita.C







































Wertschätzung für Vielfalt
"In einer Welt vielfältiger Kulturen, Informationen und Möglichkeiten können unsere Kinder ohne Vorurteile, mit Lebensfreude und Neugier lernen, ihre Chancen für die Zukunft zu nutzen. Diese ungezwungene Einstellung möchten wir mit dem Modelabel Sita C. zum Ausdruck bringen.
Seitdem wir selbst einige Jahre gerne im Ausland gelebt und gearbeitet haben, haben wir Hochachtung vor anderen Kulturen. So lassen wir uns bspw. von traditioneller Kleidung aus der ganzen Welt inspirieren und integrieren deren Schnitte und Muster in unser Design."
http://www.bio-vielfalt.com/kunden/biokunde/sita.html 

Wie Gesund ist Lachs aus Aquakultur?


Montag, 10. August 2015

Bio Lachs vom Feinsten!





















Bachmann´s Biolachs ist vielfach prämiert und fand als einziges Österreichisches Produkt Aufnahme im elitären "World Gourmet Club". Mit viel Liebe zum Produkt, zahlreichen Streicheleinheiten und feinsten biologischen Zutaten entstand hier ein Produkt von Weltklasse.Von der natürlichen Haltung mit biologischer Fütterung bis hin zur liebevollen Veredelung beruht jeder Schritt auf dem „Slow Food" – Gedanken. Besonders beim Essen sollten Ethik und Genuss wieder im Vordergrund stehen. Wir möchten anhand unseres Produktes zeigen, wie Lachs auch schmecken kann!
Im wilden, sauberen Westatlantik mit Biologischer Fütterung ohne Medikamente natürlich gefarmt - ganzjährige gleichbleibende Qualität, Konsistenz und Saftigkeit bis zum letzten Bissen.
Mehr Info´s zum Bio Lachs: http://www.bio-vielfalt.com
Bachmann Peter und Christine von der Bio- Vielfalt
 

Mittwoch, 5. August 2015

Design Gewürzmühle von annex

Sie runden Ihre Kücheneinrichtung perfekt ab und unterstützen Sie bei allen kulinarischen Vorbereitungen und Handgriffen.
Sie empfehlen sich auch als schöne Geschenke von bleibendem Wert.

Für Gourmetästheten und alle, die frische Kräuter und Gewürze lieben. Vom Kunsthandwerker aus vier erlesenen Holzarten gefertigt.
Jede Gewürzmühle ist ein Unikat. Das Zassenhaus-Keramikmahlwerk ist geeignet für Salz, Pfeffer, Gewürze und Trocken- kräuter. Die Gewürze und Kräuter werden schonend zerkleinert, die ätherischen Öle freigesetzt – und schon entfalten sich die Aromen.
Sechs Mahlstufen sind einstellbar von feiner Prise bis grob gekörnt.
Abmessungen:
160 mm hoch, 60 mm Durchmesser



























http://www.bio-vielfalt.com/vendor/annex-gmbh-co-kuechenmoebel-kg/

Montag, 3. August 2015

Vorsicht Glyphosat!

Roundup ist das meistverkaufte Unkrautvernichtungsmittel der Welt und wird auch in Österreich bedenkenlos versprüht. Das von Monsanto hergestellte Breitbandherbizid enthält Glyphosat – ein Stoff, den die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC), eine Unterorganisation der Weltgesundheitsorganisation (WHO), als „wahrscheinlich krebserregend für Menschen" einstuft.
Auch Schädigungen des Erbguts sind laut IARC nicht auszuschließen.
Roundup vernichtet jede Pflanze, mit der es in Kontakt kommt – es sei denn, diese wurde gentechnisch so verändert, dass sie den Herbizid-Einsatz überlebt. Dadurch entstehen Monokulturwüsten, in denen jegliche Bio-Diversität erlischt.
Roundup wird im großen Stil von Landwirten und Städten verwendet, aber auch von Hobbygärtnern munter im Garten versprüht.
Eine von Global 2000 in Auftrag gegebene Studie zeigt: Drei von zehn untersuchten ÖsterreicherInnen hatten Glyphosat im Urin.
Mögliche Lösung des Problems bietet der biologische Landbau.
Bio Bauern dürfen keinerlei chemischen Pestizide verwenden.

Pestizide im Bio Anbau?























Der Pflanzenschutz im biologischen Landbau besteht aus einer konsequenten und systematischen Ausnutzung aller vorbeugenden Maßnahmen und der ökologischen Selbstregulationsmechanismen. Treten dennoch Krankheiten oder Schädlinge auf, können zu deren Abwehr überwiegend natürliche Substanzen eingesetzt werden. Der Einsatz chemisch-synthetischer Pestizide ist verboten. Deshalb kann es vereinzelt bei besonders starkem oder plötzlichem Krankheits- oder Schädlingsbefall vorkommen, dass der Öko-Landwirt Ertragsausfälle hinnehmen muss. Mit diesem „sanften“ Pflanzenschutz vermeidet der Bio-Bauer Rückstände von chemischen Pflanzenschutzmitteln im Erzeugnis, entlastet die Umwelt von schädlichen und naturfremden Substanzen und stärkt die biologische Vielfalt.

Vorbeugen ist besser als heilen
Grundprinzip des Pflanzenschutzes im Bio-Landbau ist ein vorbeugendes Vorgehen. Alle Kulturmaßnahmen wie Standort- und Sortenwahl, Bodenbearbeitung, Fruchtwechsel, Pflanzenhygiene und Düngung werden so gewählt, dass die Pflanzen gesund und entsprechend widerstandsfähig gegen Schaderreger sind. Denn häufig liegen die Ursachen von Krankheiten und Schädlingsbefall in fehlerhaften Anbaumaßnahmen. So treten manche Pflanzenkrankheiten als Folge intensivster Kulturführung (z. B. enge Fruchtfolgen, hoher Stickstoffdüngereinsatz) auf.  Ziel der ökologischen Unkraut- bzw. Schaderregerregulierung ist dabei nicht deren komplette Vernichtung, sondern das Erreichen eines wirtschaftlich tolerablen Niveaus. Die Anwendung dieses ganzheitlichen Ansatzes, der auf die intelligente Steuerung des Zusammenspiels der verschiedenen Maßnahmen ausgerichtet ist, erfordert solides Verständnis der Zusammenhänge und viel praktisches Können.


Quelle: Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft

Sonntag, 2. August 2015

Wissen was wir essen!

"Ich möchte die Geschichte einer Speise kennen. Ich möchte wissen, woher die Nahrung kommt. Ich stelle mir gerne die Hände derer vor, die das, was ich esse, angebaut, verarbeitet und gekocht haben."
Carlo Petrini, Gründer und internationaler Präsident von Slow Food




















Slow Food

• ist eine weltweite Vereinigung von bewussten Genießern und mündigen Konsumenten, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die Kultur des Essens und Trinkens zu pflegen und lebendig zu halten.
• fördert eine verantwortliche Landwirtschaft und Fischerei, eine artgerechte Viehzucht, das traditionelle Lebensmittelhandwerk und die Bewahrung der regionalen Geschmacksvielfalt.